<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Als Inkasso-Kunde bei Kabel Deutschland &#8211; Ein Leben am Abgrund? Wohl eher nicht&#8230; [Update]</title>
	<atom:link href="http://blog.schreiter.info/als-inkasso-kunde-bei-kabel-deutschland-ein-leben-am-abgrund-wohl-eher-nicht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.schreiter.info/als-inkasso-kunde-bei-kabel-deutschland-ein-leben-am-abgrund-wohl-eher-nicht/</link>
	<description>Wir schreiten in alle(r) Welt.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 14:35:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Schwarzenberger</title>
		<link>http://blog.schreiter.info/als-inkasso-kunde-bei-kabel-deutschland-ein-leben-am-abgrund-wohl-eher-nicht/comment-page-1/#comment-174756</link>
		<dc:creator>Schwarzenberger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:29:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.schreiter.info/?p=187#comment-174756</guid>
		<description>Wahrscheinlich wissen Sie schon, wie es weitergeht. Ein Inkassobüro fordert in schroffem Ton eine Phantasiesumme. Darauf zu antworten ist sinnlos, denn schon nach drei Tagen meldet sich die Anwaltskanzlei Schneider und velangt in wirklich unverschämten Ton noch mehr Geld. Mein Rat: Gar nichts tun! Die Kanzlei droht nun noch einmal mit Gericht, Mahnbescheid, blah blah blah.
Jetzt die Nerven behalten! Inkasso- Schneider zieht nicht vor Gericht. Er bietet nun Ratenzahlung an - aber streng befristet. Na ja, dann verlängert er noch einmal und bietet niedrigere raten an. Offenbar weiss er nicht, dass er nun unseren Respekt völlig verloren hat. Wir lehnen uns zurück. Das wars für uns. Schneider hält sich schadlos an denen, die aus Angst bezahlen. 
Das eigntliche Problem ist Kabel Deutschland. Die übernehmen vor einigen Jahren das Kabelfernsehnetz und die Kunden der Post/Telekom. Mit viel zu wenig und noch dazu unterbelichtetem Personal können sie das ganze nur so lange geräuschfrei betreiben, wie es kein Problem gibt. Für Kundenbetreuung ist kein Geld und auch kein Personal da. Ein einfacher Wohnungswechsel, eine ausserordentliche Kündigung oder nur eine schlichte Kundenanfrage bringen nun den Laden völlig aus dem Tritt. Die überforderte Verwaltung macht gar keinen Versuch, auftauchende Probleme zu lösen. Sie verkauft vermeintliche oder wirkliche Forderungen an Inkasso-Schneider. Der gibt dann das Rauhbein - siehe oben. Die eigenlichen Sachverhalte interessiern den natürlich ebenfalls nicht. Kabel Deutschland spart sich Serviceausgaben und Schneider zockt die Dummen ab. So funktioniert Risikooutsourcing.
(Ich sollte übrigens die Kabelfernsehrechnung eines mir völlig unbekannten Menschen bezahlen. Widerspruch zwecklos.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich wissen Sie schon, wie es weitergeht. Ein Inkassobüro fordert in schroffem Ton eine Phantasiesumme. Darauf zu antworten ist sinnlos, denn schon nach drei Tagen meldet sich die Anwaltskanzlei Schneider und velangt in wirklich unverschämten Ton noch mehr Geld. Mein Rat: Gar nichts tun! Die Kanzlei droht nun noch einmal mit Gericht, Mahnbescheid, blah blah blah.<br />
Jetzt die Nerven behalten! Inkasso- Schneider zieht nicht vor Gericht. Er bietet nun Ratenzahlung an &#8211; aber streng befristet. Na ja, dann verlängert er noch einmal und bietet niedrigere raten an. Offenbar weiss er nicht, dass er nun unseren Respekt völlig verloren hat. Wir lehnen uns zurück. Das wars für uns. Schneider hält sich schadlos an denen, die aus Angst bezahlen.<br />
Das eigntliche Problem ist Kabel Deutschland. Die übernehmen vor einigen Jahren das Kabelfernsehnetz und die Kunden der Post/Telekom. Mit viel zu wenig und noch dazu unterbelichtetem Personal können sie das ganze nur so lange geräuschfrei betreiben, wie es kein Problem gibt. Für Kundenbetreuung ist kein Geld und auch kein Personal da. Ein einfacher Wohnungswechsel, eine ausserordentliche Kündigung oder nur eine schlichte Kundenanfrage bringen nun den Laden völlig aus dem Tritt. Die überforderte Verwaltung macht gar keinen Versuch, auftauchende Probleme zu lösen. Sie verkauft vermeintliche oder wirkliche Forderungen an Inkasso-Schneider. Der gibt dann das Rauhbein &#8211; siehe oben. Die eigenlichen Sachverhalte interessiern den natürlich ebenfalls nicht. Kabel Deutschland spart sich Serviceausgaben und Schneider zockt die Dummen ab. So funktioniert Risikooutsourcing.<br />
(Ich sollte übrigens die Kabelfernsehrechnung eines mir völlig unbekannten Menschen bezahlen. Widerspruch zwecklos.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

