Jul
22
2007
A while back I started using v0.95 of the WordPress Picasa Viewer plugin by Dieter Leibold for this blog. However, the plugin had a couple of issues which I fixed. I tried contacting Dieter in order to publish the updated version on his site. Unfortunately, I did not receive any reply so far.
Therefore, I publish an updated version of the Wordpress Picasa XML Gallery Plugin with the following new features and bugfixes:
Download (..and put into /wp-content/plugins/)
Installation
Please refer to the instructions taken from the original plugin site.
- Copy WP-Picasa-Viewer.php
(and view.php) to /wp-content/plugins
- Activate the plugin using the admin interface
- Create /wp-content/galleries/ and make sure it is readable by your web server (chmod 755, public read and execute permission)
- Export a Picasa gallery using the XML template — Select the images you want and use the Folder->Export as Web Page menu item, but you can also right-click on a folder name in the folder view and choose “Make a Web Page”.
- Upload the entire exported gallery directory to /wp-content/galleries/GalleryName/
- Create a new post, or modify an existing one and add
{ gallery [GalleryName] }
somewhere in it. (GalleryName is the name of the directory that you uploaded in the previous step)
Demo
See the latest version of script in action together with the Lightbox2 plugin on any of my photo posts. Here is a sample gallery of my trip to Ayers Rock, Australia:
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Jul
21
2007
Auch wenn ich mit dem günstigen Hosting Paket von HostEurope im Grunde sehr zufrieden bin, gibt es ein kleines Manko: Es gibt im KIS keinen Zugriff via WebFTP…
Da ich aber hier im Office hinter einer sehr restriktiven Firewall sitze, kann ich wirklich nur per HTTP meine Dateien auf den Webspace laden. Was also tun? Die Lösung liegt eigentlich sehr nahe: einen eigenen WebFTP Client innerhalb des Webspaces installieren und per SSL-Proxy darüber Dateien hochladen.
So weit so einfach - glaubt man zumindest. Allerdings ist das Angebot an (Open Source) WebFTP-Clients erschlagend. An vielen der Projekte ist die letzte Änderung ein paar Jahre her. Die besser aussehenden Clients sollen meist etwas (wenn auch nicht viel) kosten.
Wenn man auch noch eine Funktion zum ZIP-Upload von vielen kleinen Dateien haben möchte, bleibt einem fast nichts anderes übrig als zu einem der kommerziellen Clients zu greifen. Ich war auch schon kurz davor, einen davon zu kaufen als ich auf net2ftp gestossen bin.
Auf PHP basierend bringt net2ftp alles an Features mit was man benötigt (sogar die genannte UnZIP-Funktion). Es läuft ohne Einschränkung in der WebPack-Umgebung von Host Europe. Einzige Einschränkung ist die maximale Dateigrösse von 8 MB für den Upload.
Ich habe das Gefühl, dass das doch recht aktive Projekt von net2ftp nicht sonderlich bekannt ist. Ich kann es jedoch nur jedem weiterempfehlen. Zwischenzeitlich hatte ich noch 2 andere freie WebFTP-Lösungen installiert und net2ftp schlägt diese um Längen.
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May
25
2007
Nachdem der Kommentarspam in meinem Blog in den letzten Wochen stetig zugenommen hat, war es an der Zeit etwas mehr zu tun. Dank einem aktuellen Google PageRank von 5 für unseren Blog ist der tägliche Spam auf weit über 200 Spam-Kommentare pro Tag angewachsen.
Wie bereits erläutert, schafft es Akismet recht gut die Kommentare zu filtern. Allerdings habe ich mir angewöhnt trotzdem noch einmal durch die Spam-Kommentare durchzuschauen um die wenigen aber fiesen False Positives zu retten. Weiterhin ist es in der letzten Woche vermehrt aufgetreten, dass Spam nicht immer zuverlässig erkannt wurde. Um dem wiederum resultierenden Email-Spam an meine Adresse Herr zu werden war klar, dass eine weitere Hürde fuer die Spammer her muss. Zuerst dachte ich da logischerweise an Captcha. Weil das aber nicht wirklich elegant ist, hab ich noch etwas gesucht und eine Alternative gefunden: WP Hashcash.
Da steckt ein schlaues Prinzip hinter: ein kleines JavaScript lädt beim Abschicken eines Kommentars dynamisch einen verschlüsselten Hashwert nach (AJAX). Der Hashwert wird lokal durch Javascript entschlüsselt und im Form mitgeschickt. Nur wenn die Werte passen, wird ein Kommentar akzeptiert. Und das Beste: Es ist für die Benutzer völlig transparent!
Warum funktioniert das? Weil Spambots in den wenigsten Fällen eine JavaScript-Engine implementieren und somit den Wert nicht berechnen können. Alle gängigen Browser können das aber natürlich und machen es im Hintergrund. Die ursprüngliche Idee hinter Hashcash basiert übrigens auf den Kosten für die Berechnung auf Seiten des Spammers. Nicht zwangsläufig auf der Annahme, dass keine JS-Engine vorhanden ist…
Anscheinend gibt es aber doch schon ein paar Spammer, die auch das umgehen können. Knappe 20 Spam-Kommentare kommen nämlich pro Tag immernoch durch. Aber solange es vorerst in dem Rahmen bleibt, bin ich sehr zufrieden. Die zwei Schichten aus WP Hashcash sowie Akismet scheinen also für den Moment recht effektiv zu sein.
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May
16
2007
Nur eine kurze Info, dass ich diesen Blog nun auf die heute releaste Version von WordPress 2.2 upgegradet habe.
Grundsätzlich ging es problemlos. Zwei Plugins wollten aber nicht gleich:
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Mar
18
2007
Bevor ich diesen Blog selbst aufgesetzt habe, hätte ich nicht gedacht in welchem Umfang die Spam-Bots auch in den Kommentar-Formularen wildern. An Email-Spam hat sich ja mittlerweile jeder gewöhnt. Aber mit den Kommentaren hier im Wordpress ist es kein Stück besser…
Vor ca. einer Woche habe ich daher den (kostenlosen) Spam-Killer Akismet für diesen Blog aktiviert. Bisher hat er eine 100%ige Erkennungs-Quote hingelegt. Leider hatte ich aber auch 2 False Positives (also echte Kommentare, die als Spam klassifiziert wurden). Also muss man durch die Spam-Liste alle paar Tage doch noch einmal durchgehen, damit nichts verloren geht. Dennoch eine große Erleichterung…
Ihr findet übrigens die aktuelle Menge an gefangenem Spam in der Fußzeile auf jeder Seite. Ist vielleicht ganz interessant… 
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Mar
9
2007
The blog now features support for you non-German-speaking guys… 
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Jan
22
2007
Der obligatorische Hello World-Post für unser neues Wordpress (v2.1) mit Subtle Theme und Permalinks ohne mod_rewrite. Folgende Plugins werden verwendet:
Es existieren außerdem bereits ältere Einträge über Finnland aus dem HPI Auslandseinsatz, die ich zur Archivierung (mit korrektem Datum) hierher importiert habe.
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