Aug 16 2007

Weitere 17km gespickt mit Wasserfällen: dieses Mal im Lamington National Park

Nachdem wir bereits im Springbrook National Park einen Walk von 17km mit einigen hübschen Wasserfällen gesehen hatten ging es am vorletzten Wochenende für eine Tagestour in den größeren, bekannteren aber nicht unbedingt besseren Lamington National Park.

Auch hier haben wir uns einen Walk von 17km vorgenommen (Toolona Creek Circuit), der statt der angegebenen 6 Stunden problemlos mit Pausen in unter 5 Stunden zu schaffen war. Wir hatten am Ende sogar noch genug Tageslicht für den (empfehlenswerten) Tree Top Walk: einer Reihe von verbundenen Hängebrücken aus Holz, die durch verschiedene Baumkronen führen.

Torben, Verena, Frauke, Florianwilder TruthahnTorben am Wasserfallschöne Wasserfälleschräg gewachsener Riesen-BaumChalahn FallsWasserfall über PflanzenYilgahn Fallsund noch ein toller WasserfallTorben am WasserfallAusblick vom Wanungara Lookoutdie Mädels dort wo einmal ein Baum warund von innen...Tree Top WalkAusblick aus der BaumkroneFlorian


Aug 11 2007

Ab in den Süden: Tasmanien, Phillip Island & Melbourne

Vorletzten Samstag ging es früh morgens los in den (kalten) Sueden. Bei dem lokalen Discounter hatte ich mich zuvor extra noch mit billigen aber dafür warmen Klamotten eingedeckt.
Am Flughafen hatten wir dann allerdings zum ersten mal Pech mit einem Flieger von Virgin Blue: 1 Stunde Verspätung - und das bei dem engen Zeitplan. So hatte mein Reiseführer uns doch wortwörtlich gewarnt (siehe Foto):

Behandeln Sie Tasmanien nicht als 3-tägiges Anhängsel Ihrer Australien-Reise!

Aber da man es ja besser weiss, stand der Plan schon seit Wochen fest: 3 Tage Tasmanien (komplette Route), 1 Tag Phillip Island (Pinguin-Insel) und 1 Tag Melbourne. Da konnte auch der roteste Hinweis im Reiseführer nichts mehr dran rütteln (und natürlich erst recht keine noch rotere Airline)… ;)

In Hobart angekommen haben wir direkt am Flughafen unseren Mietwagen (Mitsubishi ES380 mit 3,8l V6) für die kommenden drei Tage abgeholt und sind Richtung Innen”stadt” sowie der nahe gelegenen Berge Mt Nelson und Mt Wellington gefahren. Die ersten Stunden waren noch mit ein ganz paar leichten Schauern durchzogen. Aber am späten Nachmittag kamen blaue Flecken zum Vorschein. In Hobart haben wir eine Tour durch die Stadt gemacht und unter anderem die Salamanca-Märkte besucht auf denen wir auch zwei leckere aber - zu Fabi’s Unglück - Rosinen-lastige Kuchen für die weitere Reise eingeladen haben.

Und ja, ich habe mir neue Schuhe gekauft! Die blauen Sneaker waren im ersten Schauer noch auf dem Flughafen schon so durchnässt, dass ich in Hobart ein schickes Paar wandertauglicher Schuhe im 75%-off Sale erstanden habe. Die Entsorgung der Schuhe folgte nicht undokumentiert im Mülleimer direkt vor dem Schuhladen… :)

Bevor wir noch am selben Abend Richtung Norden losgefahren sind, sind wir auf den Gipfel des Mount Wellington (1271 m) gefahren. Dort lag sogar noch Schnee. Also habe ich’s tatsächlich geschafft, Schnee in Australien zu sehen und zu fühlen… :P

Der Weg über den Highway war in der Dunkelheit teilweise doch interessant. Man ist über lange Strecken keiner Menschenseele begegnet. Wallabies, Opossums und anderes Getier gab es allerdings sowohl lebend als auch geplättet in Massen. Verglichen mit anderen australischen Highways war die Wilddichte extrem hoch!
Übernachtet haben wir dann in Derwent Bridge. Dort haben wir in einem Art grossen Baucontainer, der “ausgebaut” war zu einzelnen Kabinen mit Bett, Tisch, Heater(!) und sonst nicht viel. Komfortabel ist etwas anderes, aber dafür dass bei allen ausser einer Kabine die Heater funktioniert haben war es eine akzeptable Unterkunft (meine war nicht kaputt… ;) ).

Morgens mussten wir dann den Hotelbesitzer aus dem Bett klingeln um auszuchecken und unsere Deposit wiederzubekommen. Aber dafür war der Weg zum ersten Nationalpark (Lake St Clair NP) nicht weit: in 5 Minuten waren wir schon da. Und das Beste: wir hatten strahlend blauen Himmel über Tasmanien! :)
Im Nationalpark ergab sich ein beeindruckendes Bild: ein halb im Nebel versunkener See mit gletscherbedeckten Bergen im Hintergrund. Ausser sie zu beschreiben, sind diese Bilder noch schwieriger adäquat zu fotografieren. Dennoch gibt es einige Bilder vom See und dem Walk weiter unten…

Übrigens muss man sich in den tasmanischen Nationalparks in der Regel für die Walks registrieren und hinterher auch wieder austragen, damit im Zweifelsfall bekannt ist, wer sich irgendwo verlaufen hat. So etwas wie Handynetzabdeckung ist nämlich ausser in Hobart ein Fremdwort. In 3 Tagen hatten wir nur ein paar Stunden Netz.
Für den ersten Nationalpark hatten sich am Tag zuvor genau 2 und am vorletzten Tag überhaupt keine Besucher eingetragen. Mit uns 5 hat es also vermutlich für einen neuen Wochenbesucherrekord gereicht… :P

Lake Burbury Panorama (Tasmania)

Wir sind dann am selben Tag weitergefahren zum Cradle Mountains National Park. Auf dem Weg sind durch Queenstown gefahren um zu tanken. Das war nach einigen hundert Kilometern so ziemlich die erste Tankstelle seit Hobart (mit astronomischen Literpreisen). Auch sind wir an einem unglaublichen See (Lake Burbury) vorbeigekommen, der ein komplettes Spiegelbild des ohnehin schon tollen Panoramas gezeigt hat (siehe Foto).
Angekommen im Park sind wir auf einen Walk zum Lake Dove aufgebrochen. Im direkten Vergleich war der Lake St Clair allerdings schon der schönere von beiden.

Im Dunkeln standen wieder ein paar hundert Kilometer bis nach Coles Bay an. Dort erwartete uns schon ein Briefumschlag mit Schlüssel drin für die Tür zu unserem ersten privaten YHA! Wir waren an dem Abend wirklich die Einzigen in dem Hostel und hatten alles für uns alleine: Winter in Tasmanien eben… ;)

Wineglass Bay Panorama (Freycinet National Park)

Am nächsten Morgen ging es dann in den Freycinet National Park, genauer zur Wineglass Bay. Ein mittellanger Walk führte uns zuerst zu einem Lookout auf die idyllische Bucht und dann zum Strand selbst. Wenn man die Bucht sieht und sich die Temperatur wegdenkt könnte sie dank dem kristallklaren Wasser problemlos auch in den wärmeren Regionen der Südsee liegen.
Nach dem Mittagessen am Leuchtturm haben wir noch ein tolles Photo-Stitch 360°-Panorama gemacht:

Freycinet National Park Lighthouse Fun Panorama

Die letzte Etappe ging dann nach Port Arthur, wo wir schon im Dunkeln eine Ghost-Tour mitgemacht haben. Port Arthur sind Ruinen eines alten Gefängnisses für die schlimmen Fälle. Abends gibt es Guides, die im Laternenschein durch die Ruinen führen und teilweise lustige, teilweise gruselige Geistergeschichten erzählen die anderen Leuten (angeblich) tatsächlich widerfahren sein sollen. Es war jedenfalls sehr unterhaltsam und kurzweilig - auch wenn man mit einem nicht ganz so mystischen Weltbild ausgestattet ist.

Die letzte Nacht vor dem Flug nach Melbourne sind wir dann in einem Caravan Park in Seven Mile Beach untergekommen. Das liegt direkt am Flughafen Hobart und wir hatten dort eine Cabin, was einer Art Wohncontainer für eine Familie gleichkommt. Im Gegensatz zu den letzten Containern war dieser allerdings sehr komfortabel. Mit Fernseher, Klimaanlage/Heizung, vollwertiger Küche, Dusche und 6 Betten war alles da was man brauchte. Und für AU-$130,- auch alles andere als teuer…

Hier ist nun eine Auswahl aus ca. 3500 Tasmanien-Fotos mit 6 Kameras über 3 Tage.
Ich dachte ich sag’s vorher: Die Verletzung an meinem Kinn kommt von keiner Schlägerei, sondern von einem Sprung in einen Pool von dem ich besser hätte wissen sollen wie tief er wirklich ist… :|

vollkommen überschätzte und missachtete Tipps... :)Abfahrt vom FlughafenMt NelsonSalamanca MarketMeins, meins, meins...Entsorgung der Schuheauf dem Mt WellingtonSonnenuntergang über HobartTorben im Schnee auf dem Mt Wellingtonunsere ”Hostel-Container“ am nächsten MorgenLake St Claireblauer Himmel über Tasmanien...hübscher Boardwalkim FarnenmeerGrasbüschel im Makrotasmanisches WallabyBach im NebelSee im Nebeltolle Aussichtmehr NebelUfer des Lake St Clairebeeindruckende WolkenFabi&Torbenwieder unterwegsunser MitsubishiEchidnas voraus...Gruppenbild unterwegsTannenzäpfle Heimatbilder für Fabi vor tollem PanoramaWahnsinnspanoramaLake Dove im Cradle Mt National ParkWasserfälleauf dem Weg zur Wineglass BayWineglass Bay im Freycinet National ParkStrand der Wineglass BayBrandungFelsen im Freycinet NPunser Fotograf  FabiBaum im GegenlichtGänse auf dem Weg nach Port ArthurRuine in Port Arthur

Der Flug von Hobart nach Melbourne ging am frühen Dienstagmorgen dann problemlos über die Bühne. Mit einem frischen Mietwagen (Toyota Camry) ausgestattet haben wir uns schließlich aus Melbourne herausgekämpft und sind die ca. 150km nach Phillip Island aufgebrochen. Die Insel ist insbesondere für zwei Sachen bekannt: die Moto-GP Grand Prix-Rennstrecke und kleine süße Pinguine. Da es für Motorradrennen gerade zu kalt ist und die anderen Mitreisenden ohnehin für Motorsport nur bedingt zu begeistern sind, haben wir uns auf die Pinguine konzentriert.

Die nette Insel hatte aber auch noch ein paar andere Dinge zu bieten: Zum einen eine kleine angeschlossene Insel (Churchill Island), die über die komplette Fläche eine traditionelle Farm beherbergt. Dann einen schönen Walk zum Cape Woolamai. Weiter gibt es auf der Insel einen Tierpark mit Koalas und eine sehr moderne Beobachtungsstation für Seehunde (Nobbies). Bei letzterer konnte man eine Kamera fernsteuern, die auf einer etwa 1,5km vorgelagerten Insel installiert ist. Die kleine Insel ist voll mit Seehunden und man kann sich das Geschehen auf einem großen Flachbildschirm ansehen. Ganz nett, aber nicht so cool wie mit einem Fernglas wenn ihr mich fragt…

Die Pinguine als Hauptattraktion haben sich dann nach Einbruch der Dunkelheit blicken lassen. Man kann die putzigen kleinen Tierchen von einem Boardwalk aus beoabachten, wie sie in Gruppen von 20-30 Pinguinen an Land kommen, über den Strand watscheln und sich dann in ihre Höhlen verziehen, davor stehen bleiben, verzweifelt nach der richtigen Höhle suchen oder sich im Eingang irren. Gerade letzteres ist recht weit hörbar… :)
Was jedoch leider nicht möglich ist: Fotografieren. Alle 10m steht ein Ranger, der pingeligst genau darauf achtet, dass man auch ja keine Cam zückt. Nicht einmal mit ausgeschaltetem Blitz ist es erlaubt. Das ist leider etwas schade… :|

Nichtsdestotrotz gibt es hier ein paar Bilder vom Tag auf Phillip Island:

wir haben langsam den Hertz-Goldkundenstatusunser babyblauer Toyota CamryMaru Crafts Wildlife Fauna Parklebensgroßer PlüschkoalaBaby-WombatChurchill IslandWoolamai BeachStrandauf dem Weg zum CapeAlex, Torben, Glenn und Fabi am Cape Woolamai (Philipp Island)im Koala-Reservat2007_07_31_14_43_03.jpgmeistfotografiertester Koalabär...jetzt sogar wach...VogelSpannung bei den NobbiesAussicht auf die Nobbiesauf dem Weg zur Penguin ParadeGruppenbild vor dem PinguinBitte keine Pinguine auf der Rückfahrt plätten...

Der letzte Tag hat uns dann zurück in die Zivilisation geführt: Es gab eine Stadttour durch Australiens zweitgrößte Stadt Melbourne. Nach Übernachtung im Metro YHA Melbourne sind wir morgens Richtung City los. Auf dem Plan standen unter anderem eine Runde um den Stadtkern mit der City Circle Tram, ein Besuch im Old Treasury Building mit einer Ausstellung über die Stadtgeschichte mit Schwerpunkt auf der Zeit des Goldrausches um 1850, Schlendern über die Bourke St Mall, und durch Chinatown.

Besonders herauszuheben ist dann noch der Besuch der (kostenlosen!) Führung durch Victoria’s State Parliament House (Landesparlament) von unserer Führerin Lee! Die gesamte Führung war extrem kurzweilig dank äußerst trockenem Humor und beinahe sarkastischen Kommentaren zu historischen und aktuellen politischen Vorgängen die in Verbindung mit dem Parlament und Politik im Allgemeinen stehen. Prädikat: Absolut empfehlenswert! ;)

Dann haben wir noch eine Ausstellung mit dem Titel “Pixar: 20 Years of Animation” im Australian Centre for the Moving Image besucht. Auch wenn das nicht unbedingt typisch australisch ist, war es super-interessant einmal zu sehen wie ein moderner Animationsfilm entsteht und das Kunst immernoch vor der Computertechnik steht…

Den Sonnenuntergang haben wir schließlich über den Dächern Melbournes auf dem Eureka Skydeck bestaunt. Ähnlich wie in Surfers Paradise kann man in Melbourne Southbank in den 88. Stock eines Hochhauses fahren und ein 360° Panorama genießen.

Noch am Abend ging es dann für Fabian und mich wieder zurück nach Brisbane während Alex, Glenn, Max und Krissi mit dem Mietwagen noch bis Ende derselben Woche auf der Great Ocean Road bis nach Adelaide gefahren sind.

Melbourne Metro YHAAusblick auf das Melbourne CBDVictoria MarketsCity Circle TramHaus im Hauszum Frühstück gab's ein Dutzend Krispy Kream DonutsThe Old Gaol2007_08_01_11_10_18.jpg2F2F überall in Australien...Old School, New SchoolEingang Chinatowndas Old Treasury Buildingim Old Treasury Buildingeines Tages... ;)Queens Hall im State Parliamenteine Rede habe ich im Parlament auch noch gehalten, wo ich gerade da war...UnterhausDeckeFake-GesetzbuchLee, unsere perfekte FührerinAusstellungsgebäudePixar-Lampe vor dem AusstellungshausFlusspromenadeMelbourne Southbankauf dem Weg zum SkydeckAusblick auf das CBDMelbourne bei NachtNachtpanorama

Und sonst…?

In der Zwischenzeit war ich noch für eine Tagestour im Lamington National Park. Dazu folgt sicher noch ein kleiner Blogeintrag.

Morgen früh geht es dann für Fabi, mich und Georg für 7 Tage ins Paradies nach Fiji. Habe mir extra neue Flipflops gekauft, die nur darauf warten den Sand der vielen kleinen korallenumringten Inselchen zu spüren… :P

Gemeinsam mit der Bundesliga bricht auch gerade die neue Sandkastensaison an! Ich kann jedem, der es noch nicht kennt nur ans Herz legen, sich die Sandkastenliga einmal zu Gemüte zu führen.
Es gibt eine ganze Reihe neuer Sachen für diese Saison. Das Wichtigste: Der Sandkastenpokal - einen Pokalwettbewerb zwischen den Mannschaften über alle Ligen hinweg (bis zur Oberliga). Das verspricht in jedem Fall Spannung… ;)

Nachdem meine Fotogalerien nun einen ansehnlichen Umfang erlangt haben, habe ich für euch ein Zufallsbild-Widget in die Sidebar hinzugefügt, das sich sogar per Ajax neu laden lässt.
Für die Geeks unter euch: ich verwende eine XSLT-Transformation um aus dem Picasa XML Code einen standardkonformen RSS-Feed (Beispiel-Feed für das Ayers Rock-Album) zu generieren. Das Sidebar-Widget basiert auf einer modifizierten Version des Picasa Web Album Widgets, die auch um jQuery-basierte Ajax-Reloads erweitert wurde.


Jul 18 2007

Die Fauna Australiens: Känguruhs, Koalas, Buckelwale, uvm.

Nachdem wir in den vergangenen Wochen und Monaten vornehmlich Bekanntschaft mit der Landschaft und insbesondere der Flora Australiens gemacht haben, stand letztes Wochenende ganz eindeutig die einheimische Tierwelt im Vordergrund.

Lissi und Basti haben gleichzeitig auch ihren Abschied aus Brisbane mit uns zelebriert. Während unser Freehugger nur am Freitagabend in den beiden Stammläden Victory’s und Friday’s mit von der Partie war, ist Lissi noch am Sonntag mit nach Surfers Paradise gefahren.

Doch fangen wir vorne an: Nach dem Abend im CBD sind wir am Samstagmorgen in das Lone Pine Koala Sanctuary aufgebrochen. Das ist im Wesentlichen ein Streichelzoo in Brisbane mit den bekanntesten einheimischen Tieren. Neben den Lorikeets, Adlern, Eulen, Reptilien, Echidnas, Schafen usw. gibt es dort natürlich auch die bekanntesten australischen Vertreter der Tierwelt: Känguruhs, jede Menge Koalas, Emus (leider gerade ausquartiert), Wombats und ein Süsswasser-Krokodil.

Am coolsten waren definitiv die Känguruhs und davon eins ganz besonders. ;)
Die Koalas riechen ziemlich cool und machen primär eines: Schlafen. Aber das war ja nichts Neues. Trotzdem sehr knuddelig die Kleinen. ;)

Nachdem wir dann in Surfers Paradise in unseren Backpacker eingecheckt haben, ging’s nach ein paar (heimlichen) Bieren auf dem Zimmer auf zum Pub Crawl. Für AU-$ 25,- gab es drei Clubs samt Eintritt, jeweils einem Freigetränk und einen Pizza-Snack. Eigentlich ein vernünftiges Angebot. Wir waren also zusammen mit 100 anderen Backpackern in den Läden: Melbas, Shooters und The Bedroom. Die ersten beiden würde ich so weiterempfehlen. Der letztere hat schon für meinen Geschmack sehr harten House gespielt. Muss man mögen…

Am nächsten Morgen haben wir am Strandboulevard gefrühstückt und eine ganze Stunde auf das Essen gewartet (im Charly’s). Danach ging’s dann mit dem neuen Beach Volleyball noch an den Strand bevor wir schliesslich zum Highlight des Wochenendes aufgebrochen sind: zum Whale Watching.

Die ersten Wale haben etwas auf sich warten lassen. Aber nachdem wir eine Walfamilie aufgespürt hatten, sind die schätzungsweise 4-6 Wale für eine ganze Weile sehr dicht mit dem Boot mitgeschwommen. Je länger sie uns begleitet haben, umso zutraulicher schienen sie auch zu werden. Nach ein paar Tauchgängen haben sie angefangen aus dem Wasser zu springen, auf dem Rücken zu schwimmen und mit den Flossen zu winken. Das ist der Moment, an dem man am besten Fotos sprechen lässt um das beeindruckende Schauspiel zu zeigen (obwohl es live viel besser war ;) ):

Freitag im Friday'sLone Pine Koala SanctuaryLorikeets bei der FuetterungTorben, Nina, Frauke und Verena bei der Raubvogel-FlugshowAdlerEuleSeeadlerab zu den Kaenguruhs...die haben sich ausgeruht...muedes Kaenguruh...das war ein liebes KaenguruhNina, Frauke, Torben, Verena, Fabiund ein grosses Kaenguruh...dann zu den KoalasStreichel-KoalaKoala-KinderFreshwater CrocStachelvogelund wieder mal ein politischer Wicked Campervanvom Lone Pine zum Barbie bei Krissivom BBQ in unseren Backpacker in Surfersvom Backpacker zum PubcrawlTereza, Georg, Frauke, Torben, Verena, Fabi, KrissiFruehstueck in Surfers Paradise...nach 1 Stunde warten... :(Surfers Paradise vom Strand ausQ1 - das hoechste Apartment-Haus der Weltweitere Hochhaeusernach dem Fruehstueck geht's zum StrandStrandpolizeiTorben und Fraukenach dem Strand dann das Highlight: zum Whale Watching'raus aus SurfersTereza&FraukeFoto-Safari fuer Fortgeschrittenedas untere Deck...die ersten Wale direkt neben dem BootFotoapparate hatte es genugAbtauchenmeins, meins, meins...Tailshotdie rechte Seite vom BootRegenbogen in der Fontaenenoch eine Schwanzflossekurz vor dem AuftauchenWinke, winke...die Wale hatten auch Spass... :)das macht ordentlich PlatschWahnsinnstiere...RueckenschwimmerTime to say goodbyeGlenn, Tereza und GeorgTorbenVerena, Frauke und TorbenFabi, Florian, Torben, Georg, TerezaSurfers ist nicht mehr weitSegelkatamaran im SonnenuntergangSurfers Skyline im SonnenuntergangWolkenpanoramaHeimathafen

Und sonst…?

Zur Zeit geht meine Masterarbeit mit grossen Schritten voran. Je nachdem wie man die Seiten zählt, bin ich derzeit entweder auf Seite 27 oder Seite 40. Täglich kommen neue hinzu. Derzeit kann ich die Forschungsergebnisse der letzten Wochen sehr flüssig niederschreiben - das ist ganz prima.
Was mache ich eigentlich genau? Vielleicht schreibe ich dazu in nächster Zeit einmal einen separaten Blog-Eintrag… ;)

Das Steuerjahr ist mit dem Juni vorüber. In den vergangenen Tagen ist auch meine konsolidierte Gehaltsabrechnung mit den nötigen Steuer-Informationen (PAYG) angekommen, so dass ich gestern Abend meine australische Steuererklärung online einreichen konnte. Ich bekomme sämtliche Steuern wieder… :)

Die Steuerrückzahlung wird wohl direkt in meine Geburtstagsreise nach Fiji fliessen (vom 12.-19. August). Die Flüge sind zwar schon gebucht und bezahlt, aber uns fehlt noch eine hübsche Tour zwischen den Inseln…

Bevor es nach Fiji geht, fliegen wir nächste Woche erst einmal nach Tasmanien und von dort nach Melbourne. Zwei Urlaubstage werden dafür ‘draufgehen. Ich sterbe schon tausend Erfrierungstode in Anbetracht der Tatsache, dass meine Winterklamotten derzeit in Deutschland im Umzugskarton liegen, während das Thermometer in Tasmanien derzeit ganze 6°C anzeigt… :|

Kommendes Wochenende passiert nun aber wirklich mal sehr wenig: Wir haben K-E-I-N-E Reise geplant… :)


Jul 9 2007

Wasserfall-Tour durch den Springbrook National Park

Relativ kurzfristig haben wir letzte Woche entschieden, für eine Tagestour in den Springbrook National Park zu fahren. Im Nachhinein war das mit einer der schönsten Nationalparks, die wir hier besucht haben. Es gab einen 17km-Walk, den wir gelaufen sind und der an einer ganzen Reihe Wasserfällen vorbeiführt. Das Beste daran: trotz Dürreperiode haben die trotzdem Wasser geführt. :)
Die schönsten der 5-6 Wasserfälle auf der Tour waren definitiv die Rainbow Falls. Wenn man von der richtigen Seite schaut, wirft das Licht wirklich die schillerndsten Regenbögen (siehe Bilder).

Die meiste Zeit ging es bei der Tour durch Regenwald. Eine Mittagspause haben wir dann nach ca. 10km am ‘Meeting of the Waters’ eingelegt. Genau auf den riesigen Felsen im Flussbett haben wir unser allseits bekanntes und beliebtes Backpacker’s Deluxe ausgepackt bevor es dann durch den (falschen) Creek ein paar Kilometer weiter Flussaufwärts ging.
Das war der Zeitpunkt an dem wir den gekennzeichneten Weg verlassen haben und nur dem Fluss gefolgt sind. Nach einiger Zeit haben wir dann gemerkt, dass wir eine Flussgabelung verpasst haben müssen. Da hiess es Rückweg und den Eingang zum Weg suchen. Das hat alles geklappt und wir sind wenige Minuten nach Sonnenuntergang an den Autos angekommen… ;)

Später in Brisbane haben wir bei mir mal wieder ein Barbecue bei mir eingelegt und sind anschliessend ins Valley weitergezogen. Das war ein sehr netter Abend…

mit dem Cabrio nach Springbrook... *yeah*Ausblick auf Surfers Paradiseder lange Walk war natuerlich unserer... ;)erste Kletterpartien zum WarmwerdenFarndie Rainbow Falls......waren die schoensten Wasserfaelle auf dem Wegidyllisch...und deshalb heissen sie Rainbow Fallssehr coole Landschaft...erneuter Ausblick auf SurfersRegenwald2007_07_07_12_12_19.jpgdie Gruppe auf dem Weg zum Mittagessen am CreekBackpacker's DeluxeAndy, Glenn, Torben, FlorianFabi, unser Starfotograf nimmt sich diesmal......Wasserfaelle vorsehr huebsch...Idylle von SpringbrookGruppenbild...und noch eins im Sonnenuntergangzurueck in der City: Roma St Station von meinem BalkonTobi als Grillmeisterlecker BBQwieder 15 Leute bei mir :)auf dem Weg ins ValleyGeorg, Alex, Frauke, Fabi, Lissi, Tobi und Torben im Bank... ;)

Und sonst…?

Queensland hat am Mittwoch leider das letzte Spiel der State of Origin Series im Rugby verloren. Nichtsdestotrotz haben die Maroons aber die Series gewonnen, da sie ja die ersten beiden Spiele für sich verbuchen konnten.

Schliesslich waren wir noch in einem netten neuen Film: Knocked Up. Unterhaltsamer und empfehlenswerter Film, auch wenn der Tiefgang nun nicht gerade bemerkenswert ist… ;)


Jul 3 2007

Bergfest und Isa’s Abschiedstour zur Fraser Coast (Bundaberg & 1770)

Eigentlich sind die Anlässe für diesen Bericht eher traurig als schön, denn einerseits ist meine Zeit hier in Brisbane nun ziemlich genau zur Hälfte schon vorbei und zum Anderen wird unsere Lieblingsreisegruppe zum ersten Mal kleiner statt grösser: Isa’s Zeit als Au Pair in Brisbane ist zu Ende. :(
Zum Abschied haben wir eine ganze Hand voll Dinge unternommen.

Begonnen hat Isa’s Abschiedstournee und unser Bergfest im Grunde genommen schon letzte Woche Freitag mit einem Besuch im Casino in Brisbane. Da haben wir uns alle einmal etwas Vernünftiges angezogen und sind anschliessend mit Umweg über das Victory ins Friday’s weitergezogen. Auch Laurent - ein Kanadier, den wir auf Fraser getroffen haben - ist nämlich zurückgekehrt nach Hause. Ihn hatten wir noch zum Abschied im Victory besucht.

Dresscode im Casino... ;)Wir im CasinoTorben&GlennLaurent, Diana, Torben

Letzten Mittwoch waren wir dann alle zusammen in Brisbane bowlen. In der Strike Bowlingbahn (Wintergarden) kann man Mittwochs um den Preis würfeln, den ein Spiel kostet. Wir waren mit 16 Leuten dort und haben 3 Bahnen in Beschlag genommen. Dabei hat übrigens auch unser neuer SAP-Intern Florian seinen Einstand gegeben.

unsere Bahnendie KugelnFlorianTobiTobias, ?, Katrin, Johannes, Alex, StephenLissi, Florian, Torben, Fabi, IsaTobi, Glenn, Georg, Miriam, Krissi

Den nächsten Stop haben wir bei Isa zuhause gemacht. Sie hat für uns gekocht und es gab ein paar Runden Billard auf dem Snooker-Tisch. Natürlich hatten wir ein paar kleine Abschiedsgeschenke vorbereitet, die an die coole Zeit erinnern sollen.
Anschliessend haben wir uns noch recht spontan dazu entschieden ins Friday’s nach Brisbane ‘rein zu fahren. Donnerstag ist man schon für AU-$ 3,- Eintritt dabei. Der Laden war sogar recht gut gefüllt und die Party war entsprechend wieder einmal hervorragend… ;)

schön die Servietten falten... ;)Essen ist auch bald fertig!Uwe und unsere nette Gastgeberin Isaanschließend geht's weiter mit BillardErgebnisse werden gut dokumentiert... ;)Abschiedsgeschenke haben wir natürlich auch mitgebracht...professionelle Technik ist mit dabei...wird was... :Pund da fällt gerade die Entscheidung dass wir alle(!) noch ins Fridays fahrenTorben, Isa, Alex angekommen im Friday'sUwe, Isa, Fabi, Tobi, Alex, TorbenVroom, vroom... :D

Am Freitag sind wir dann nach Norden Richtung der Fraser Coast aufgebrochen. Nachdem wir die Einkäufe erledigt sowie die ersten 150 km hinter uns hatten, haben wir die erste Übernachtung im Koala Backpackers in Noosa verbracht. Hier gibt es von mir eine eindeutige Empfehlung lieber ein anderes Hostel in der Gegend zu suchen. Ein so kompliziertes Preismodell mit den verschiedensten Pfänden/Bonds und Extrakosten für alles mögliche habe ich noch nirgends gesehen. Und dabei wollten wir doch nur ein schönes grosses BBQ und eine Übernachtung… :(
Nachts sind wir nach einer äusserst Damen-lastigen aber nicht minder lustigen Runde “Chug Chug” dann noch an den Strand gelaufen, weil die Backpacker-Bar um 12 Uhr dicht gemacht hat. :)

Am nächsten Morgen sind wir dann schon früh weiter nach Norden aufgebrochen. Ziel war die Town of 1770. Das ist nicht etwa ein Dorf im Flair von alten Zeiten mit einem Saloon oder ähnlichem, sondern ganz einfach der Punkt an dem James Cook als erster Europäer 1770 das zweite Mal überhaupt in Australien und das erste Mal in Queensland an Land gegangen ist. Eigentlich hatten wir uns mehr von der Gegend erwartet. Der Besuch im nahegelegenen National Park musste aus Zeitgründen leider ausfallen. Stattdessen sind wir dann zum Sonnenuntergang an den Beach bei Agnes Water gefahren.
Übernachtet haben wir im Captain Cook Holiday Village. Im Gegensatz zum Hostel in Noosa ist das eine definitive Empfehlung! Wir hatten zwei Bungalows gemietet, die sehr günstig (ca. 80,- pro Nacht für alle 4 Personen) und super ausgestattet waren. Abends gab’s leckeres Chili von Isa und eine Menge Kartenspiele (von denen ich ein ganz bestimmtes hoffentlich nie wieder spielen muss… ;) ).

Sonntag sind wir dann früh Richtung Bundaberg aufgebrochen. Das ist ein recht bekannter Ort in Australien, weil dort der bekannte (braune) Rum hergestellt wird. Nach einem kleinen Umweg durch die Stadt haben wir also folglich die Rum Distillery mit anschliessender Verköstigung besichtigt. Nach einem weiteren Umweg sind wir dann an den idyllischen kleinen Küstenort Bargara gefahren und haben dort ein weiteres Backpacker Deluxe zum Mittag eingenommen. :)

Nächster Stopp war der Burrum Coast National Park bei Woodgate (welches logischerweise direkt hinter dem Ort Goodwood liegt… ;)). Den 5 km Banksia Walk durch einen (trockenen) Tea Tree Swamp und einen Palmenwald haben wir noch vor dem Sonnenuntergang geschafft. Den haben wir dann vor der Rückfahrt am Woodgate Beach verbracht, wo Pelikane und ein paar Delfine nur ein paar dutzend Meter vom Strand unterwegs waren. Sehr beeindruckend…
Natürlich mussten auch ein paar coole Abschiedsbilder am Strand im Sonnenuntergang noch sein…

Ab in den Norden...der Yarisim KoalaBier am Strand in NoosaIsa... ;)am Captain Cook MonumentTorben am Strand2007_06_30_15_23_03.jpgauf dem Weg zum Lookoutich am Lookout\Krebs-Koettelder aufgehende Mond am Main Beach von Agnes WaterKarten spielen im BungalowZug im botanischen Garten von BundabergEinfahrt in den Bahnhof zwischen Palmenan der Bundaberg Rum Distilleryder Strand vor BargaraBackpacker's Deluxe zum Luncham Burrum National ParkBoard Walk durch Tea Trees2007_07_01_15_23_07.jpg2007_07_01_15_29_33.jpgSchattenspiele2007_07_01_16_07_00.jpgein Kaenguruh :)wir unterwegsDelfine direkt vor der Kuesteund Pelikane...und Angler...und wir... ;)Spass haben wir auch gehabt... :Ddann war's auch schon dunkel... :(

Auf dem Rückweg haben wir mitten im Dorf noch ein Känguruh gesehen, was leider nicht hopsen wollte. Dank Tobi gibt’s das Video aber auch jetzt auf Youtube… ;)

Und sonst…?

Morgen werde ich mir das dritte und letzte Spiel der State of Origin Series im Rugby bei Mark & Ann in ihrer neuen Wohnung ansehen. Es gibt dort eine kleine Party auf der alle den Maroons (dem Queenslander Team) die Daumen drücken werden… ;)

Die Australian Poker League muss heute leider ausfallen, weil ich noch etwas müde bin. Ich denke, nächste Woche gehe ich wieder hin.
Samstag gibt es wohl wieder ein nettes BBQ bei mir. Mikey und ich laden beide ein paar Leute ein…

Nächste Woche wollen wir vermutlich zum Whale Watching in der Nähe von Brissie. Ansonsten ist bis zur Tour nach Tasmanien und Melbourne in 4 Wochen erst einmal nichts weiter geplant. Mal sehen, was wir einschieben. ;)


Jun 13 2007

Unterwegs im Red Centre: Ayers Rock und Kata Tjuta

Letztes Wochenende haben Alex und ich die bereits aus Deutschland geplante Reise in die Wüste Australiens angetreten. Als kostenlosen Inlandsflug des Round-the-World Tickets genau Ayers Rock auszuwählen war im Nachhinein (rein finanziell gesehen) wirklich eine sehr sinnvolle Wahl. Wenn man sich die regulären Preise bei den Airlines anschaut, kommt man kaum unter AU-$400-$500 nach Ayers Rock. Damit ist es eines der teuersten inner-australischen Flugzielen.

Die Reise war insgesamt sehr beeindruckend. Diesen Felsen (Uluru a.k.a. Ayers Rock) mitten im roten Nichts stehen zu sehen lässt einen sich schon sehr klein vorkommen. Die Rottöne des Felsen reichen im Sonnenauf- und -untergang wirklich von einem dunklen Grau-Rot, über ein tiefes Rot bis zu einem unglaublich stark leuchtenden kräftigen Orange. Insbesondere den Zeitpunkt, an dem die gesamte Wüste samt den Bäumen schon/noch im Dunkeln liegt während der Berg immens stark leuchtet war besonders cool…

Wir haben nicht nur den Uluru sondern auch Kata Tjuta (The Olgas) besucht. An beiden sind wir sowohl an etwas weiter entfernten Aussichtspunkten vorbeigekommen als auch am Fuße der Berge auf mittellangen Walks herumspaziert. Hochgeklettert sind wir aus Respekt vor der Kultur der Aborigines nicht. Obwohl diese ausdrückliche Bitte eigentlich allen Besuchern der Reisegruppe bekannt war und auch vor Ort nicht zu übersehen ist, sind aber traurigerweise beinahe alle die halbwegs dazu körperlich in der Lage waren trotzdem geklettert. Tja… :(

Doch auch die Kombination aus Saukälte (nachts -2°C), der Fliegenplage und den unmenschlichen Weckzeiten für den Sonnenaufgang hat uns nicht davon abhalten können einige tolle Fotos zu schießen. Weil Fabi während des Wochenendes selbst in Cairns unterwegs war, hatten wir zwar leider keinen Zugriff auf die Spiegelreflex-Cam, aber auch mit unseren kleinen Cams kam etwas Hübsches dabei ‘rum. Übrigens sind die Farben der Bilder natürlich gehalten. Bei einigen ganz wenigen habe ich etwas digital nachpoliert. Im Wesentlichen sieht es dort wirklich so aus. ;)

Auf dem Weg...Kata Tjuta vom Flieger ausin Ayers Rock...angekommen im ResortLookout am ResortTorben&AlexDie WuesteFliegenplageein neues Danger-Schilddas Resort CenterThorny Devil (ausgestopft)unglaublich roter SandThe Olgas (Kata Tjuta)The OlgasTorben, Alex, auf der Bankzwei der Domes von den Olgas