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Trillian Astra Alpha: Performance and the attitude towards Skype


Being part of the alpha testing crowd and having access to the all new Trillian Astra, I’d like to spend some words on this already quite mature version (build 66) of the once extremely popular instant messenger. I personally have been using Trillian since the very early v0.71 back in 2002. However, since my migration to Vista pretty much 12 months ago, I almost completely abandoned Trillian (v3.1 Pro) in favour of Skype for different reasons.

Almost all of my friends are also on Skype and I needed it for telephony anyway. Spend some time abroad and you know that need… ;)
Additionally, Skype features filetransfers that actually work anywhere (unlike ICQ and others)! Finally, the sophisticated mood messaging facility is really a nice thing to give your buddies a hint where you’re at and what you’re doing.

In fact, now that I’ve been playing around with the new Trillian for some time, and reporting a number of bugs (alpha testers only), I’d like to give a short summary especially with regards to performance and a possible Skype integration. There are quite a number of short intros to Astra already out there in the blogosphere - so I won’t bother you with the very basics… ;)

Trillian Astra Alpha vs. Skype v3.6The guys at the Studios mention the “Performance” as one of the key improvements to Trillian v3.1. And I have to say, that already in this alpha version they managed to keep their word. I’m running Astra on a 2 year old single core Pentium M running Vista w/ Aero. The new Astra is extremely reactive though looking deliciously fancy (transparency effects everywhere…)! I still can’t believe the numbers as well: running for the same time as an instance of Skype (v3.6), Trillian consumes about one third of the memory consumed by Skype (Trillian: ~10 MB, Skype: ~30 MB).
Moreover, the CPU time at similar usage of both of the messengers is also in favour of Trillian since it only uses less than half of the CPU time as Skype. And you need to keep in mind, that Trillian manages three IM services for me (ICQ, MSN and Yahoo) whereas Skype only goes for itself… :P

But in a way the point of this post is a different one: Astra looks extremely promising to me. It’s also a good thing that the basic concept (multi-IM with great look) remained almost unchanged since the old versions with a zero-dot-X version more than five years ago. But thing is though: There is one more major player in the field of instant messaging compared to 5 years ago, who has more than 10.000.000 active users and was bought for more than 3.3 billion US-$ some time ago.

I simply can’t believe how insistently people in official forums and even the Studios’ Bugzilla try to point people to Skyllian. This plugin has been catastrophic since its very early versions. The plugin is more than poorly supported and its usability is near absolute zero! Everybody recommending this poor piece of software can only be out of his mind or never even tried to access the plugin’s site which has been poorly accessible all over the time…

But it can’t be too difficult to grab the Skype API from http://developer.skype.com/ and build an official plugin that is actually working, can it? Are you an Astra alpha tester? Then vote for this in Bugzilla at bug #4572 and drop a line, please…

In my opinion, it is a massive mistake trying to ignore Skype from the Trillian point of view. You guys at Cerulean have the chance to build the first messenger alternative to the original Skype that is actually working. So, please go for it as part of the otherwise tremendously nice Astra! ;)

P.S.: Check out my “Trillian Mini”:

Ab in den Süden: Tasmanien, Phillip Island & Melbourne


Vorletzten Samstag ging es früh morgens los in den (kalten) Sueden. Bei dem lokalen Discounter hatte ich mich zuvor extra noch mit billigen aber dafür warmen Klamotten eingedeckt.
Am Flughafen hatten wir dann allerdings zum ersten mal Pech mit einem Flieger von Virgin Blue: 1 Stunde Verspätung - und das bei dem engen Zeitplan. So hatte mein Reiseführer uns doch wortwörtlich gewarnt (siehe Foto):

Behandeln Sie Tasmanien nicht als 3-tägiges Anhängsel Ihrer Australien-Reise!

Aber da man es ja besser weiss, stand der Plan schon seit Wochen fest: 3 Tage Tasmanien (komplette Route), 1 Tag Phillip Island (Pinguin-Insel) und 1 Tag Melbourne. Da konnte auch der roteste Hinweis im Reiseführer nichts mehr dran rütteln (und natürlich erst recht keine noch rotere Airline)… ;)

In Hobart angekommen haben wir direkt am Flughafen unseren Mietwagen (Mitsubishi ES380 mit 3,8l V6) für die kommenden drei Tage abgeholt und sind Richtung Innen”stadt” sowie der nahe gelegenen Berge Mt Nelson und Mt Wellington gefahren. Die ersten Stunden waren noch mit ein ganz paar leichten Schauern durchzogen. Aber am späten Nachmittag kamen blaue Flecken zum Vorschein. In Hobart haben wir eine Tour durch die Stadt gemacht und unter anderem die Salamanca-Märkte besucht auf denen wir auch zwei leckere aber - zu Fabi’s Unglück - Rosinen-lastige Kuchen für die weitere Reise eingeladen haben.

Und ja, ich habe mir neue Schuhe gekauft! Die blauen Sneaker waren im ersten Schauer noch auf dem Flughafen schon so durchnässt, dass ich in Hobart ein schickes Paar wandertauglicher Schuhe im 75%-off Sale erstanden habe. Die Entsorgung der Schuhe folgte nicht undokumentiert im Mülleimer direkt vor dem Schuhladen… :)

Bevor wir noch am selben Abend Richtung Norden losgefahren sind, sind wir auf den Gipfel des Mount Wellington (1271 m) gefahren. Dort lag sogar noch Schnee. Also habe ich’s tatsächlich geschafft, Schnee in Australien zu sehen und zu fühlen… :P

Der Weg über den Highway war in der Dunkelheit teilweise doch interessant. Man ist über lange Strecken keiner Menschenseele begegnet. Wallabies, Opossums und anderes Getier gab es allerdings sowohl lebend als auch geplättet in Massen. Verglichen mit anderen australischen Highways war die Wilddichte extrem hoch!
Übernachtet haben wir dann in Derwent Bridge. Dort haben wir in einem Art grossen Baucontainer, der “ausgebaut” war zu einzelnen Kabinen mit Bett, Tisch, Heater(!) und sonst nicht viel. Komfortabel ist etwas anderes, aber dafür dass bei allen ausser einer Kabine die Heater funktioniert haben war es eine akzeptable Unterkunft (meine war nicht kaputt… ;) ).

Morgens mussten wir dann den Hotelbesitzer aus dem Bett klingeln um auszuchecken und unsere Deposit wiederzubekommen. Aber dafür war der Weg zum ersten Nationalpark (Lake St Clair NP) nicht weit: in 5 Minuten waren wir schon da. Und das Beste: wir hatten strahlend blauen Himmel über Tasmanien! :)
Im Nationalpark ergab sich ein beeindruckendes Bild: ein halb im Nebel versunkener See mit gletscherbedeckten Bergen im Hintergrund. Ausser sie zu beschreiben, sind diese Bilder noch schwieriger adäquat zu fotografieren. Dennoch gibt es einige Bilder vom See und dem Walk weiter unten…

Übrigens muss man sich in den tasmanischen Nationalparks in der Regel für die Walks registrieren und hinterher auch wieder austragen, damit im Zweifelsfall bekannt ist, wer sich irgendwo verlaufen hat. So etwas wie Handynetzabdeckung ist nämlich ausser in Hobart ein Fremdwort. In 3 Tagen hatten wir nur ein paar Stunden Netz.
Für den ersten Nationalpark hatten sich am Tag zuvor genau 2 und am vorletzten Tag überhaupt keine Besucher eingetragen. Mit uns 5 hat es also vermutlich für einen neuen Wochenbesucherrekord gereicht… :P

Lake Burbury Panorama (Tasmania)

Wir sind dann am selben Tag weitergefahren zum Cradle Mountains National Park. Auf dem Weg sind durch Queenstown gefahren um zu tanken. Das war nach einigen hundert Kilometern so ziemlich die erste Tankstelle seit Hobart (mit astronomischen Literpreisen). Auch sind wir an einem unglaublichen See (Lake Burbury) vorbeigekommen, der ein komplettes Spiegelbild des ohnehin schon tollen Panoramas gezeigt hat (siehe Foto).
Angekommen im Park sind wir auf einen Walk zum Lake Dove aufgebrochen. Im direkten Vergleich war der Lake St Clair allerdings schon der schönere von beiden.

Im Dunkeln standen wieder ein paar hundert Kilometer bis nach Coles Bay an. Dort erwartete uns schon ein Briefumschlag mit Schlüssel drin für die Tür zu unserem ersten privaten YHA! Wir waren an dem Abend wirklich die Einzigen in dem Hostel und hatten alles für uns alleine: Winter in Tasmanien eben… ;)

Wineglass Bay Panorama (Freycinet National Park)

Am nächsten Morgen ging es dann in den Freycinet National Park, genauer zur Wineglass Bay. Ein mittellanger Walk führte uns zuerst zu einem Lookout auf die idyllische Bucht und dann zum Strand selbst. Wenn man die Bucht sieht und sich die Temperatur wegdenkt könnte sie dank dem kristallklaren Wasser problemlos auch in den wärmeren Regionen der Südsee liegen.
Nach dem Mittagessen am Leuchtturm haben wir noch ein tolles Photo-Stitch 360°-Panorama gemacht:

Freycinet National Park Lighthouse Fun Panorama

Die letzte Etappe ging dann nach Port Arthur, wo wir schon im Dunkeln eine Ghost-Tour mitgemacht haben. Port Arthur sind Ruinen eines alten Gefängnisses für die schlimmen Fälle. Abends gibt es Guides, die im Laternenschein durch die Ruinen führen und teilweise lustige, teilweise gruselige Geistergeschichten erzählen die anderen Leuten (angeblich) tatsächlich widerfahren sein sollen. Es war jedenfalls sehr unterhaltsam und kurzweilig - auch wenn man mit einem nicht ganz so mystischen Weltbild ausgestattet ist.

Die letzte Nacht vor dem Flug nach Melbourne sind wir dann in einem Caravan Park in Seven Mile Beach untergekommen. Das liegt direkt am Flughafen Hobart und wir hatten dort eine Cabin, was einer Art Wohncontainer für eine Familie gleichkommt. Im Gegensatz zu den letzten Containern war dieser allerdings sehr komfortabel. Mit Fernseher, Klimaanlage/Heizung, vollwertiger Küche, Dusche und 6 Betten war alles da was man brauchte. Und für AU-$130,- auch alles andere als teuer…

Hier ist nun eine Auswahl aus ca. 3500 Tasmanien-Fotos mit 6 Kameras über 3 Tage.
Ich dachte ich sag’s vorher: Die Verletzung an meinem Kinn kommt von keiner Schlägerei, sondern von einem Sprung in einen Pool von dem ich besser hätte wissen sollen wie tief er wirklich ist… :|

vollkommen überschätzte und missachtete Tipps... :)Abfahrt vom FlughafenMt NelsonSalamanca MarketMeins, meins, meins...Entsorgung der Schuheauf dem Mt WellingtonSonnenuntergang über HobartTorben im Schnee auf dem Mt Wellingtonunsere ”Hostel-Container“ am nächsten MorgenLake St Claireblauer Himmel über Tasmanien...hübscher Boardwalkim FarnenmeerGrasbüschel im Makrotasmanisches WallabyBach im NebelSee im Nebeltolle Aussichtmehr NebelUfer des Lake St Clairebeeindruckende WolkenFabi&Torbenwieder unterwegsunser MitsubishiEchidnas voraus...Gruppenbild unterwegsTannenzäpfle Heimatbilder für Fabi vor tollem PanoramaWahnsinnspanoramaLake Dove im Cradle Mt National ParkWasserfälleauf dem Weg zur Wineglass BayWineglass Bay im Freycinet National ParkStrand der Wineglass BayBrandungFelsen im Freycinet NPunser Fotograf  FabiBaum im GegenlichtGänse auf dem Weg nach Port ArthurRuine in Port Arthur

Der Flug von Hobart nach Melbourne ging am frühen Dienstagmorgen dann problemlos über die Bühne. Mit einem frischen Mietwagen (Toyota Camry) ausgestattet haben wir uns schließlich aus Melbourne herausgekämpft und sind die ca. 150km nach Phillip Island aufgebrochen. Die Insel ist insbesondere für zwei Sachen bekannt: die Moto-GP Grand Prix-Rennstrecke und kleine süße Pinguine. Da es für Motorradrennen gerade zu kalt ist und die anderen Mitreisenden ohnehin für Motorsport nur bedingt zu begeistern sind, haben wir uns auf die Pinguine konzentriert.

Die nette Insel hatte aber auch noch ein paar andere Dinge zu bieten: Zum einen eine kleine angeschlossene Insel (Churchill Island), die über die komplette Fläche eine traditionelle Farm beherbergt. Dann einen schönen Walk zum Cape Woolamai. Weiter gibt es auf der Insel einen Tierpark mit Koalas und eine sehr moderne Beobachtungsstation für Seehunde (Nobbies). Bei letzterer konnte man eine Kamera fernsteuern, die auf einer etwa 1,5km vorgelagerten Insel installiert ist. Die kleine Insel ist voll mit Seehunden und man kann sich das Geschehen auf einem großen Flachbildschirm ansehen. Ganz nett, aber nicht so cool wie mit einem Fernglas wenn ihr mich fragt…

Die Pinguine als Hauptattraktion haben sich dann nach Einbruch der Dunkelheit blicken lassen. Man kann die putzigen kleinen Tierchen von einem Boardwalk aus beoabachten, wie sie in Gruppen von 20-30 Pinguinen an Land kommen, über den Strand watscheln und sich dann in ihre Höhlen verziehen, davor stehen bleiben, verzweifelt nach der richtigen Höhle suchen oder sich im Eingang irren. Gerade letzteres ist recht weit hörbar… :)
Was jedoch leider nicht möglich ist: Fotografieren. Alle 10m steht ein Ranger, der pingeligst genau darauf achtet, dass man auch ja keine Cam zückt. Nicht einmal mit ausgeschaltetem Blitz ist es erlaubt. Das ist leider etwas schade… :|

Nichtsdestotrotz gibt es hier ein paar Bilder vom Tag auf Phillip Island:

wir haben langsam den Hertz-Goldkundenstatusunser babyblauer Toyota CamryMaru Crafts Wildlife Fauna Parklebensgroßer PlüschkoalaBaby-WombatChurchill IslandWoolamai BeachStrandauf dem Weg zum CapeAlex, Torben, Glenn und Fabi am Cape Woolamai (Philipp Island)im Koala-Reservat2007_07_31_14_43_03.jpgmeistfotografiertester Koalabär...jetzt sogar wach...VogelSpannung bei den NobbiesAussicht auf die Nobbiesauf dem Weg zur Penguin ParadeGruppenbild vor dem PinguinBitte keine Pinguine auf der Rückfahrt plätten...

Der letzte Tag hat uns dann zurück in die Zivilisation geführt: Es gab eine Stadttour durch Australiens zweitgrößte Stadt Melbourne. Nach Übernachtung im Metro YHA Melbourne sind wir morgens Richtung City los. Auf dem Plan standen unter anderem eine Runde um den Stadtkern mit der City Circle Tram, ein Besuch im Old Treasury Building mit einer Ausstellung über die Stadtgeschichte mit Schwerpunkt auf der Zeit des Goldrausches um 1850, Schlendern über die Bourke St Mall, und durch Chinatown.

Besonders herauszuheben ist dann noch der Besuch der (kostenlosen!) Führung durch Victoria’s State Parliament House (Landesparlament) von unserer Führerin Lee! Die gesamte Führung war extrem kurzweilig dank äußerst trockenem Humor und beinahe sarkastischen Kommentaren zu historischen und aktuellen politischen Vorgängen die in Verbindung mit dem Parlament und Politik im Allgemeinen stehen. Prädikat: Absolut empfehlenswert! ;)

Dann haben wir noch eine Ausstellung mit dem Titel “Pixar: 20 Years of Animation” im Australian Centre for the Moving Image besucht. Auch wenn das nicht unbedingt typisch australisch ist, war es super-interessant einmal zu sehen wie ein moderner Animationsfilm entsteht und das Kunst immernoch vor der Computertechnik steht…

Den Sonnenuntergang haben wir schließlich über den Dächern Melbournes auf dem Eureka Skydeck bestaunt. Ähnlich wie in Surfers Paradise kann man in Melbourne Southbank in den 88. Stock eines Hochhauses fahren und ein 360° Panorama genießen.

Noch am Abend ging es dann für Fabian und mich wieder zurück nach Brisbane während Alex, Glenn, Max und Krissi mit dem Mietwagen noch bis Ende derselben Woche auf der Great Ocean Road bis nach Adelaide gefahren sind.

Melbourne Metro YHAAusblick auf das Melbourne CBDVictoria MarketsCity Circle TramHaus im Hauszum Frühstück gab's ein Dutzend Krispy Kream DonutsThe Old Gaol2007_08_01_11_10_18.jpg2F2F überall in Australien...Old School, New SchoolEingang Chinatowndas Old Treasury Buildingim Old Treasury Buildingeines Tages... ;)Queens Hall im State Parliamenteine Rede habe ich im Parlament auch noch gehalten, wo ich gerade da war...UnterhausDeckeFake-GesetzbuchLee, unsere perfekte FührerinAusstellungsgebäudePixar-Lampe vor dem AusstellungshausFlusspromenadeMelbourne Southbankauf dem Weg zum SkydeckAusblick auf das CBDMelbourne bei NachtNachtpanorama

Und sonst…?

In der Zwischenzeit war ich noch für eine Tagestour im Lamington National Park. Dazu folgt sicher noch ein kleiner Blogeintrag.

Morgen früh geht es dann für Fabi, mich und Georg für 7 Tage ins Paradies nach Fiji. Habe mir extra neue Flipflops gekauft, die nur darauf warten den Sand der vielen kleinen korallenumringten Inselchen zu spüren… :P

Gemeinsam mit der Bundesliga bricht auch gerade die neue Sandkastensaison an! Ich kann jedem, der es noch nicht kennt nur ans Herz legen, sich die Sandkastenliga einmal zu Gemüte zu führen.
Es gibt eine ganze Reihe neuer Sachen für diese Saison. Das Wichtigste: Der Sandkastenpokal - einen Pokalwettbewerb zwischen den Mannschaften über alle Ligen hinweg (bis zur Oberliga). Das verspricht in jedem Fall Spannung… ;)

Nachdem meine Fotogalerien nun einen ansehnlichen Umfang erlangt haben, habe ich für euch ein Zufallsbild-Widget in die Sidebar hinzugefügt, das sich sogar per Ajax neu laden lässt.
Für die Geeks unter euch: ich verwende eine XSLT-Transformation um aus dem Picasa XML Code einen standardkonformen RSS-Feed (Beispiel-Feed für das Ayers Rock-Album) zu generieren. Das Sidebar-Widget basiert auf einer modifizierten Version des Picasa Web Album Widgets, die auch um jQuery-basierte Ajax-Reloads erweitert wurde.

BOINC (finally) got style…


BOINC undoubtedly had style since its early days. But rather in a scientific, maybe even inspiring way than in a visual way. Now check out this official new and - best of all - cool logo by Michal Krakowiak:

New BOINC Logo

It happened only recently that projects like QMC@Home or entire BOINC-based frameworks such as Gridrepublic came up with stylish versions of the standard BOINC UI. Now, even the official site became kind of neat with a conservative but yet unobtrusively stylish look.
Also the useless but skinnable simple GUI variation available since BOINC v5.8 improves BOINC’s sweetness. And as a big fan of Trac I almost gave a party when BOINC development switched to use it as new platform for configuration and version management. Those guys even skinned it in a custom way! (which is remarkable… :P )

What I meant to say: functionality is crucial for a distributed computing application such as BOINC. But guys: if you want to make BOINC mainstream you simply have to make it look cool and make it work as it does.
BOINC lives and dies with its users. In times of fancy-looking Mac OS X and Vista you cannot afford losing users because of websites in late-90ies Frontpage-style and GUIs making you think you’re back in Win 3.1.

So folks in Berkely, even though this whole post sounds a little superficial (it’s meant to be ;) ): get it on and get us some cute stuff.
(Ever thought of Ajaxification of the BOINC server software…)

Web-FTP Zugriff für ein HostEurope WebPack mit net2ftp


Auch wenn ich mit dem günstigen Hosting Paket von HostEurope im Grunde sehr zufrieden bin, gibt es ein kleines Manko: Es gibt im KIS keinen Zugriff via WebFTP…

Da ich aber hier im Office hinter einer sehr restriktiven Firewall sitze, kann ich wirklich nur per HTTP meine Dateien auf den Webspace laden. Was also tun? Die Lösung liegt eigentlich sehr nahe: einen eigenen WebFTP Client innerhalb des Webspaces installieren und per SSL-Proxy darüber Dateien hochladen.

So weit so einfach - glaubt man zumindest. Allerdings ist das Angebot an (Open Source) WebFTP-Clients erschlagend. An vielen der Projekte ist die letzte Änderung ein paar Jahre her. Die besser aussehenden Clients sollen meist etwas (wenn auch nicht viel) kosten.
Wenn man auch noch eine Funktion zum ZIP-Upload von vielen kleinen Dateien haben möchte, bleibt einem fast nichts anderes übrig als zu einem der kommerziellen Clients zu greifen. Ich war auch schon kurz davor, einen davon zu kaufen als ich auf net2ftp gestossen bin.

Auf PHP basierend bringt net2ftp alles an Features mit was man benötigt (sogar die genannte UnZIP-Funktion). Es läuft ohne Einschränkung in der WebPack-Umgebung von Host Europe. Einzige Einschränkung ist die maximale Dateigrösse von 8 MB für den Upload.

Ich habe das Gefühl, dass das doch recht aktive Projekt von net2ftp nicht sonderlich bekannt ist. Ich kann es jedoch nur jedem weiterempfehlen. Zwischenzeitlich hatte ich noch 2 andere freie WebFTP-Lösungen installiert und net2ftp schlägt diese um Längen.

10 Things I love and hate about Google Picasa


Most of you may have noticed the fancy little galleries on my blog. Basically, these are the result of serious photo management using Google’s free tool Picasa. Since a weekend of traveling produces between 2 and 6 gigabytes of pictures, it needs a little more than simple put-them-in-a-folder-and-use-Windows-Picture-and-Fax-Viewer to keep track of all those beautiful pictures. ;)

After having used Picasa2 for more than a year now, I believe I can definitely say what I think is great about it and what pretty much sucks when managing a massive amount of pictures.
Please don’t get me wrong. I still think Picasa is a great tool for photo archiving. Otherwise I wouldn’t be using it all the time. However, there are still some improvements possible that could make it a lot more comfortable.

10 Things I love about Picasa

  1. Ease of use
    There are few tools that are as easy to use as Picasa. Many sophisticated features in few controls help to achieve this. For instance the constant-speed-scrolling-control helps you to let your mousewheel chill while admiring your photography skills. Simple, but great… ;)
  2. Fancy visual effects
    Every time I start Picasa, I once more fall in love with those awesome visual effects. It starts with the smooth scrolling through the thumbnails and ends with the very cool spinning star when starring a photo.
  3. No originals are harmed
    Thanks to (proprietary) incremental storage of edits to an image no originals are harmed unless you want them to be changed. And even if you decide to persist the changes, the originals are still available.
  4. Storage of the caption right inside the image file
    Picasa utilizes the non-proprietary IPTC standard to store the image’s caption (and keywords) directly in the JPEG file. Many other graphical editing software or online gallery tools are able to read these values (only Windows Explorer can’t :( )…
  5. XML and plain HTML exports
    Simple and effective. The basis for my galleries inside of my blog posts. However, custom theming as well as support for semantically flavoured picture XML (some kind of RDF) with support for Geotags would be great.
  6. One overview of all your pics
    Sounds incredibly trivial. But being able to scroll through all of your pictures is simply great.
  7. Thumbnail caching
    Thanks to cached thumbnails, Picasa is really quick in displaying a fair amount of pictures on the screen. However, I’d love to be able to select the drive where the cached thumbnails are stored.
  8. Locate on disk command
    Another one of those features that you probably start to miss if they disappeared for whatever reason… Only multi-selection of files would be nice to have in addition.
  9. Nice looking histogram & camera information
    I got no idea why it’s the symbol of a propeller hat but the basic camera information hidden behind this button is quite useful if you want to find out who of your mates took this particular picture.
  10. Comprehensive printing options
    The print contact sheet option in particular lets you print your favorite pictures on glossy paper very easily.

10 Things I hate about Picasa

  1. Album labels are not stored inside the directories / No tagging support
    I tend to organize my pictures using the “albums” option. However, when moving the folder containing the pictures to my external harddrive or a network share, the albums are completely lost. This workaround describes a pretty bad way of moving labels between different machines requiring the path not to change.
    Honestly, I don’t understand this. The keyword feature in Picasa is somewhat redundant to albums. They are much more like tags and stored inside the JPG file. Why does the UI support for keywords suck like this? Come on guys, get us a cool tagging approach using the already implemented “keywords” with a nice UI. We know that you can do great UIs… :)
  2. Some annoying UI bugs
    Occasionally, when deleting a picture the view changes to the last picture in the album. The Photo Tray sometime behaves unintuitively. The HTML Export is based on the selection and not the folder even though this is the name of the menu. Stuff like this…
  3. Consolidated display of subdirectories
    Sometimes I’d wish to have the pictures of the subdirectories merged into the upper directory inside Picasa. Of course, one could do this with albums, but this pretty much isn’t very nice.
  4. No dual monitor/multi screen support for slideshows
    Ever wanted to show some pictures on a party using a projector? There’s no way of getting Picasa to show the slideshow on the secondary monitor (the one without all icons on the desktop)…
  5. Primitive folder manager
    It’s damn slow. The icons in the tree view sometimes do not correspond to the list of watched folders. Could be much better…
  6. Issues with the export functionality
    • no support for PNG/GIF export (when originals have this format)
      This is especially interesting for screenshot management.
    • malformed XML in XML export
      Ampersands (&) in the path of a picture are not properly escaped
    • no quality options for HTML export and email export
      Why is it there for the normal export, but not for the other types of export?
  7. Cached thumbnails of photos on removable media/network drives are not displayed when disconnected
    The entire photo collection seems to “shrink’ on disconnect of your external HDD or a network share. However, the nice thing is that the thumbnails remain cached. Would be nice to have the thumbnails and albums displayed partly transparent or something to at least be able to see what’s there… :)
  8. Very rudimentary movie player
    There are no controls at all for starting, stopping, pausing, etc. of a movie clip.
  9. No 5 star rating
    Wouldn’t an iTunes-like 5 star rating be much cooler than the simple starring of photos?
  10. No full EXIF support
    Would be nice to have all EXIF values displayed. Ever wondered what your cam stores? Check out ExifTool

Please note that all this stuff is based on v2.7 (Build 36.40) of Picasa.

2 Lagen gegen Kommentarspam: WP Hashcash & Akismet


Nachdem der Kommentarspam in meinem Blog in den letzten Wochen stetig zugenommen hat, war es an der Zeit etwas mehr zu tun. Dank einem aktuellen Google PageRank von 5 für unseren Blog ist der tägliche Spam auf weit über 200 Spam-Kommentare pro Tag angewachsen.

Wie bereits erläutert, schafft es Akismet recht gut die Kommentare zu filtern. Allerdings habe ich mir angewöhnt trotzdem noch einmal durch die Spam-Kommentare durchzuschauen um die wenigen aber fiesen False Positives zu retten. Weiterhin ist es in der letzten Woche vermehrt aufgetreten, dass Spam nicht immer zuverlässig erkannt wurde. Um dem wiederum resultierenden Email-Spam an meine Adresse Herr zu werden war klar, dass eine weitere Hürde fuer die Spammer her muss. Zuerst dachte ich da logischerweise an Captcha. Weil das aber nicht wirklich elegant ist, hab ich noch etwas gesucht und eine Alternative gefunden: WP Hashcash.

Da steckt ein schlaues Prinzip hinter: ein kleines JavaScript lädt beim Abschicken eines Kommentars dynamisch einen verschlüsselten Hashwert nach (AJAX). Der Hashwert wird lokal durch Javascript entschlüsselt und im Form mitgeschickt. Nur wenn die Werte passen, wird ein Kommentar akzeptiert. Und das Beste: Es ist für die Benutzer völlig transparent! :)

Warum funktioniert das? Weil Spambots in den wenigsten Fällen eine JavaScript-Engine implementieren und somit den Wert nicht berechnen können. Alle gängigen Browser können das aber natürlich und machen es im Hintergrund. Die ursprüngliche Idee hinter Hashcash basiert übrigens auf den Kosten für die Berechnung auf Seiten des Spammers. Nicht zwangsläufig auf der Annahme, dass keine JS-Engine vorhanden ist… ;)

Anscheinend gibt es aber doch schon ein paar Spammer, die auch das umgehen können. Knappe 20 Spam-Kommentare kommen nämlich pro Tag immernoch durch. Aber solange es vorerst in dem Rahmen bleibt, bin ich sehr zufrieden. Die zwei Schichten aus WP Hashcash sowie Akismet scheinen also für den Moment recht effektiv zu sein.

Mit dem Jetski um die Trauminsel


Eine Sache, die meiner Meinung nach definitiv in der Liste der 200 Dinge, die man im Leben gemacht haben sollte fehlt, ist Jetski fahren. Genau das haben wir unter anderem am letzten Wochenende mit der bekannten Reisegruppe (Fabian, Alex, Glenn, Uwe und ich) in Angriff genommen. Zu Viert haben wir zwei Jetskis auf Great Keppel Island gemietet und sind einmal um die Insel gefahren. Die Dinger hatten dank 1200ccm ordentlich Dampf und fuhren laut Tacho an die 70km/h schnell. Das ist auf dem Wasser sehr ordentlich… ;)

Aber natürlich haben wir auch noch einiges Andere auf der Insel unternommen: Nach unserer Ankunft am Samstag (Flug über Rockhampton mit Virgin Blue) haben wir zunächst ins Insel-YHA eingecheckt und sind dann los, den höchsten Berg der Insel zu erklimmen (Mt Wyndham). Damit haben wir nun die höchsten Berge in New South Wales bzw. der gesamten Ostküste (Mt Warning, 1157m), der Glasshouse Mountains (Mt Beerwah, 556m), und den höchsten auf Great Keppel Island (Mt Wyndham, 174m) erklommen. :P
Eigentlich wollten wir am selben Tag auch noch schnorcheln gehen, aber der Sonnenuntergang kam uns da leider zuvor. Also haben wir das am Sonntag nach dem Jetskifahren nachgeholt.

Die Insel ist allgemein wirklich empfehlenswert. Im superfeinen Sand der weißen Strände versinkt man anders als an anderen Stränden sofort beim Auftreten. Das Wasser ist super-klar. Beim Schnorcheln waren die Whitsundays jedoch wegen hübscherer Riffs vorne.
Man sollte in jedem Fall, wenn möglich, etwas länger als nur anderthalb Tage bleiben. Auch macht es Sinn, möglichst viel Verpflegung mitzubringen, da die Inselpreise im Convenience Store selbstverständlich sehr hoch sind (z.B. AU-$ 3,- für eine Flasche Wasser).

Es folgt das beste aus zwei vollgeknipsten Speicherkarten und dem Unterwassercase in Dauereinsatz. Die ersten Bilder sind übrigens vom After-Work-Bier am Freitag im Pig & Whistle sowie dem Friday’s (beides natürlich in Brisbane). Beide Läden sind sehr empfehlenswert… ;)

Pig&WhistleTorben&AnnLecker WedgesRugby-Insiderinfos ;)das Dreamteam im Friday'sDancenIsa, Torben, Fabiangekommen in Rockhampton...und auf Great Keppel IslandUnsere JetskisStrandpromenadeein Pfau...und Papageienganz schön frechKamele gabs auchunser HostelSchmetterlingkurze Pause beim Walk unter Gluthitzetolle Aussicht auf Long BeachPause am Lookoutauf Mt WyndhamSonnenuntergangKüstenstillebenJetski DonutTorben&Fabiauf los gehts los...und Alex&Glennabwechselnd...im Hinterland der Insel2007_05_20_10_50_30.jpgKüste in der VorbeifahrtJetski-Action mit 70 SachenSchade, schon vorbeiBild im Haider Schorchel-Brillen-Hackund losgeschnorcheltleider weniger Fische als um die Whitsundays2007_05_20_13_48_05.jpgPalmen sind superund Abflug vom Beef Capital

Und sonst…?

Am nächsten Wochenende wollen wir in leicht veränderter Zusammensetzung nach Fraser Island fahren (die Hälfte von den Anderen war schon dort). Das ist die größte Sandinsel Australiens (Moreton Island ist die zweitgrößte ;)). Die Woche danach bin ich ein Wochenende in Brisbane und dann geht es ins Red Center zum Ayers Rock/Uluru.

Bezüglich meines Jobs (den es ja zwischen den ganzen Wochenenden auch gibt und von dem ich viel zu wenig berichte) gibt es folgende Infos: Die ersten Seiten meine Masterarbeit beginne ich nun seit knapp zwei Woche zu produzieren. Die offizielle Anmeldung ist in der Mache…

Die Bundesliga ist aus. Schalke hat’s wieder nicht gepackt: Die Schadenfreude kann ich auch in Australien nicht wirklich geheimhalten. Mein Glückwunsch gilt den Stuttgartern. Übrigens werden die Ballathleten Plattnersee alles daran setzen, nicht wie Schalke zu enden und folglich die zweite Sandkastenmeisterschaft in Folge zu gewinnen! Spätestens in 7 Sandkastenliga-Spieltagen weiß man Genaueres. ;)

Ach ja, es wird in Potsdam wohl bald die 3. HPI Kartchallenge geben. Leider ohne mich. Aber vielleicht geht ja jemand hier mit mir mal Kartfahren… :)

WordPress Update auf v2.2


Nur eine kurze Info, dass ich diesen Blog nun auf die heute releaste Version von WordPress 2.2 upgegradet habe.

Grundsätzlich ging es problemlos. Zwei Plugins wollten aber nicht gleich:

Gegen Kommentar-Spam im Blog: Akismet


Bevor ich diesen Blog selbst aufgesetzt habe, hätte ich nicht gedacht in welchem Umfang die Spam-Bots auch in den Kommentar-Formularen wildern. An Email-Spam hat sich ja mittlerweile jeder gewöhnt. Aber mit den Kommentaren hier im Wordpress ist es kein Stück besser…

Vor ca. einer Woche habe ich daher den (kostenlosen) Spam-Killer Akismet für diesen Blog aktiviert. Bisher hat er eine 100%ige Erkennungs-Quote hingelegt. Leider hatte ich aber auch 2 False Positives (also echte Kommentare, die als Spam klassifiziert wurden). Also muss man durch die Spam-Liste alle paar Tage doch noch einmal durchgehen, damit nichts verloren geht. Dennoch eine große Erleichterung…

Ihr findet übrigens die aktuelle Menge an gefangenem Spam in der Fußzeile auf jeder Seite. Ist vielleicht ganz interessant… :)

How to customize your Platial MapKit using CSS’ !important rules


Platial has a very cool feature called MapKit. With this you can add a map directly to your site or blog. However, the options for customization are still very limited. This is what it looks like originally.

Apart from the “advanced options” which are “coming soon”, there is a little hacky but simple way of customizing your mapkit in order to match your needs. Let me just recommend the great tool Firebug which is in fact a plugin for Mozilla Firefox. It was a big help in investigating the dynamic HTML structure constructed by the Platial JavaScript code.Essentially, this is the HTML code generated by the script “http://platial.com/mapkit/load?…”:

<div id=”platial_mapKit” style=”border: 2px solid rgb(81, 125, 218); padding: 0pt; overflow: hidden; text-align: left; width: 160px; min-width: 160px; background-color: rgb(238, 238, 238); color: rgb(0, 0, 0);”>

<div id=”platial_mapContainer” style=”margin: 0pt; padding: 0pt; position: relative; background-color: lightgrey;”>

<div id=”platial_widgetHeader” style=”border-bottom: 1px solid rgb(107, 148, 231); padding: 7px 0px 5px 10px; background-image: url(http://platial.com/images/top-gradient-blue.png); background-repeat: repeat-x; background-position: left center; font-family: arial,sans-serif; color: rgb(0, 0, 0);”>

<div id=”platial_maptitle” style=”text-align: left; margin-right: 2px;”>

</div>

</div>

<div id=”platial_mapimage” class=”platial_mapimage” style=”margin: 0pt; padding: 0pt; height: 200px; font-size: 7pt; font-family: arial,sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); position: relative; background-color: rgb(229, 227, 223);”>

</div>

<div id=”platial_links” style=”border: 1px solid rgb(102, 102, 102); padding: 3px 0pt; background-image: url(http://platial.com/images/silversliver.png); background-repeat: repeat-x; background-position: left bottom; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; position: relative;”>

</div>

<div id=”platial_itemDetail” style=”padding: 0pt 2px; z-index: 999; background-color: rgb(238, 238, 238); margin-right: 10px;”/>

</div>

As you can see, there is a set of divs having IDs. These IDs can be used in order to customize the appearance of the MapKit. Please note, that all style attributes are set directly in the tags (which is necessary when using dynamic code w/o further stylesheets). In the following, we will override these style attributes using CSS’ !important rules. This is a mechanism to override style attributes with a lower priority such as the ones locally defined in the MapKit.

Example #1: Removing the header line

In my case I wanted to get rid of the light blue header line including the map’s title “World Tour ‘07″. So what to do?

As explained above, we can do this using CSS. This is the code:

#platial_widgetHeader {
display: none !important;
}

Example #2: Removing the blue border and changing the width

Almost as simple as this is to change the default width of 160px for the sidebar version of the MapKit. It broke my sidebar since it has to be 150px at largest for this theme.

And of course, we would like to get rid of the annoying blue 2-pixel-wide border. Just include the following CSS statements into your stylesheet.

#platial_mapKit {
width: 150px !important;
min-width: 150px !important;
border: none !important;
}

You can see the result of the two examples in the sidebar of the main page.

Hint: Customizing multiple MapKits on one page

If you have multiple MapKits on a single page, then you might put a div with a unique ID around each of them and then format your CSS like this:

#mymapkit1 #platial_mapKit {
width: 300px !important;
min-width: 300px !important;
}

and

#mymapkit2 #platial_mapKit {
width: 150px !important;
min-width: 150px !important;
}

Das HPI Blogportal geht live…


Der HPI Auslandseinsatz (ehemals http://myhpi.de/auslandseinsatz) hat mehr als 2 Jahre lang HPI-Studenten begleitet, die einige Zeit im Ausland verbracht haben. Ein zentrales Depot für Tagebücher, Fotos und einiges mehr sollte anderen Fortgegangenen als auch den Daheimgebliebenen einen kleinen Eindruck von der Welt vermitteln, die weit draußen vor uns liegt.Seit den ersten Tagen des Auslandseinsatzes hat sich einiges getan. Begriffe wie “Web 2.0″ und “social software” sind zu Tage gekommen. Die weltweite Blogosphäre hat ungeahnte Dimensionen angenommen und Wikis haben das Netz erobert.

Gemeinsam mit Silvan habe ich eine neue Form für die Idee des Auslandseinsatzes realisiert: das HPI Blogportal. Ziel der Operation war die ansehnliche Zusammenführung einer Vielzahl von bloggenden HPI-Studis unter einem gemeinsamen Dach. Zum Start sind 6 Blogs vertreten. Wir hoffen natürlich, dass sich noch weitere Blogs finden.

Technisch basiert das Portal auf Wordpress und einem RSS-Aggregator als Plugin, der verschiedene Feeds zusammenführt und cached. Zusätzlich wird das Feedburner-Plugin verwendet um die original-Feeds von Wordpress durch den neuen aggregierten zu ersetzen. Sofern ihr auf eurem Blog die Lightbox verwendet, funktioniert die Anzeige auch bei uns. Zwei selbst geschriebene Widgets zeigen die aggregierten Blogs und das Archiv an.

Also schaut vorbei in der HPI Blogosphäre

Grüße vom Sandkastenmeister


Wenn man jemanden, der in der ersten Hälfte der 80er Jahre des letzten Jahrtausends geboren ist, nach den Kult-Computerspielen seines Lebens fragt, wird man vermutlich Dinge wie Command & Conquer, Doom, Quake, Anno 1602, Test Drive oder Sim City hören. Wenn es sich nun aber begibt, dass derjenige (oder diejenige ;)) auch noch recht früh Interesse an Fußball entwickelt hat, ist es sehr wahrscheinlich dass diese Liste um den legendären Bundesligamanager (in welcher Version auch immer) erweitert wird.

Jeder kennt es: gezieltes Management eines virtuellen Fußballvereins und Training der Mannschaft führt zu einer möglichst erfolgreichen simulierten Saison nach der anderen. Das ist längst ein alter Hut. Wenn man nun jedoch ein Real World-Tippspiel für die echte Bundesliga hinzufügt, um (virtuelles) Geld für den virtuellen Verein einzuspielen, das Ganze noch mit einer mehr als coolen Ajax-Oberfläche versieht und grandios geschriebene Kicker-like Spielberichte als Email-Newsletter verschickt ist das eine neue hervorragende Sache. Insbesondere deshalb, weil der wöchentliche Aufwand zum Spielen sehr reduziert ist. Es ist ein Browser-Game das nicht mehr als eine halbe Stunde pro Woche kostet und trotzdem wahnsinnig Spaß macht. Und das sage ich nicht nur, weil ich nun zufällig am vergangenen Mittwoch vorzeitig mit meiner Mannschaft VfR Laufenburg Sandkastenmeister der noch laufenden Saison der 1. Sandkastenliga geworden bin… ;)

Pokal Emoticon

Es geht hier um ein Spin-Off der einigen vielleicht aus WM-Zeiten bekannten (alten) Sandkastenliga. Die neue Sandkastenliga ist jedenfalls ein mittlerweile sehr cool gewordenes Web 2.0-Spiel, das immer mehr Spaß macht. Und das schönste ist, dass es immer weiter geht. Die Jungs sind ständig dabei, das Featureset zu erweitern und das Spiel noch cooler zu gestalten.

Meine Empfehlung steht also: jetzt Trainer der Liga werden und mitspielen. Der Zeitpunkt ist günstig: Die nächste Saison startet bald und dann habt ihr es voll in der Hand, mich von meiner Titelverteidigung abzuhalten… :P