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	<title>Comments on: USA-Roadtrip Teil 2: Die National Parks Sequoia, Yosemite, Death Valley, Grand Canyon</title>
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	<description>Wir schreiten in alle(r) Welt.</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:03:08 +0000</pubDate>
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		<title>By: Fabian Down Under</title>
		<link>http://blog.schreiter.info/usa-roadtrip-teil-2-die-national-parks-sequoia-yosemite-death-valley-grand-canyon/#comment-37705</link>
		<dc:creator>Fabian Down Under</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2000 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Unter dem Meeresspiegel: Death Valley &#38; Grand Canyon (23. - 24. Oktober)...&lt;/strong&gt;

 
Der Death-Valley-Nationalpark liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Die Region ist ein Hitzepol. Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem klein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Meeresspiegel: Death Valley &#38; Grand Canyon (23. - 24. Oktober)&#8230;</strong></p>
<p>Der Death-Valley-Nationalpark liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Die Region ist ein Hitzepol. Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem klein&#8230;</p>
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		<title>By: Annett</title>
		<link>http://blog.schreiter.info/usa-roadtrip-teil-2-die-national-parks-sequoia-yosemite-death-valley-grand-canyon/#comment-32340</link>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo ihr USA-Reisenden! Beim googeln nach Skidoo bin ich hier auf dem Reisebericht gelandet und hab mich gefreut, den zu lesen. War mit meinem Mann vom 25.10. bis 09.11. auch in den USA; wir haben annähernd die gleiche Route hingelegt wie ihr, nur umgekehrt. Sind in SF gelandet, dann runter nach LA, von dort nach Arizona über Tucson nach Tombstone (!!!), von dort zum Grand Canyon West (Skywalk). Wir waren nicht zu spät und ich kann euch sagen: ihr habt was verpasst! Das war einfach gigantisch. Allerdings: Touristenabzocke hoch 12. Von wegen hin, Eintritt zahlen, auf den Skywalk klettern ... Weit gefehlt. Wenn ihr wollt, kann ich euch Details mailen. Quasi zur Vorbereitung für euern nächsten Anlauf. 
Danach sind wir nach Nevada - Hoover Dam, Las Vegas (wo wir spontan geheiratet haben) ins Death Valley. Tja, und dann entdeckten wir auf der Karte diesen Hinweis mit der Geisterstadt Skidoo und haben diesen Weg in der Abenddämmerung hingelegt, was im Nachgang nicht zu empfehlen ist. Vor der Schautafel standen wir auch wie die Deppen. Das als Geisterstadt auszuschildern, ist 'ne Schande. Da könnte in den Staaten fast überall eine Tafel stehen, wo mal eine Stadt war. Na ja, wir haben dann doch noch eine gesehen, die ihr wahrscheinlich übersehen habt: In der Nähe vom Yosemite Nationalpark, nur ein paar Meilen an der Straße zum Pass vorbei, steht Bodie, eine echte Geisterstadt mit -zig alten Häusern, der Kirche, der Schule, der Bank, dem Saloon, einem Gemischwarenladen, der Feuerwehr, einem Hotel, in den Bergen die alten Minengebäude - das war es Wert. Denn Bodie ist richtig klasse. Außer einem Ranger und dem schwarzen Kater Willy gibt es dort niemanden mehr. Kostete nur ein paar Dollar Eintritt in eine Kasse des Vertrauens und für 'nen Dollar konnte man sich ein Heft nehmen mit Hinweisen, welches Haus was war (die Häuser waren nummeriert). Hammerhart, kann ich nur sagen. Wir fühlten uns wie in einer Zeitmaschine ...
Von dort aus sind wir dann in den Nationalpark und ins touristische Valley. Dank der fortgeschrittenen Jahreszeit waren aber nur wenige Touris da. Der Wasserfall hatte natürlich "geschlossen", wie bei euch.
Von dort aus dann wieder nach SF. Und das alles - knapp 3.500 Meilen - in 2 Wochen. Ich hab Reisetagebuch geführt, und das wird richtig lang!
In euern Bericht hab ich allerdings ein paar Sätze über die Native Indians vermisst. Als ihr zum Skywalk gefahren seid, führte der einzige Weg dahin ja durch eine Reservation vorbei an braungrauer Wüste mit Holz- und Wellblechhütten und Wohnwagen. Die Vorstellung, dass dort die wahren Bewohner des Kontinentes zusammengefercht worden sind und unter erbärmlichen Umständen leben müssen und dass genau dort lang der einzige Weg zum Skywalk führt, den seit 2006 tausende Touristen fahren, ist schlichtweg grausam. Als führe man die Indianer vor. "Seht her, die faulen arbeitslosen Rothäute! Hier leben sie und sie haben auch nichts besseres verdient!" Ich könnte mit der Keule losmarschieren ... Aber diskutiere mal mit einem Amerikaner über die rechtmäßigen Eigentümer des Landes! 
Na dann wünsch ich euch weitere spannende Reisen. Vielleicht meldet ihr euch ja mal!
Viele Grüße,
Annett</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr USA-Reisenden! Beim googeln nach Skidoo bin ich hier auf dem Reisebericht gelandet und hab mich gefreut, den zu lesen. War mit meinem Mann vom 25.10. bis 09.11. auch in den USA; wir haben annähernd die gleiche Route hingelegt wie ihr, nur umgekehrt. Sind in SF gelandet, dann runter nach LA, von dort nach Arizona über Tucson nach Tombstone (!!!), von dort zum Grand Canyon West (Skywalk). Wir waren nicht zu spät und ich kann euch sagen: ihr habt was verpasst! Das war einfach gigantisch. Allerdings: Touristenabzocke hoch 12. Von wegen hin, Eintritt zahlen, auf den Skywalk klettern &#8230; Weit gefehlt. Wenn ihr wollt, kann ich euch Details mailen. Quasi zur Vorbereitung für euern nächsten Anlauf.<br />
Danach sind wir nach Nevada - Hoover Dam, Las Vegas (wo wir spontan geheiratet haben) ins Death Valley. Tja, und dann entdeckten wir auf der Karte diesen Hinweis mit der Geisterstadt Skidoo und haben diesen Weg in der Abenddämmerung hingelegt, was im Nachgang nicht zu empfehlen ist. Vor der Schautafel standen wir auch wie die Deppen. Das als Geisterstadt auszuschildern, ist &#8216;ne Schande. Da könnte in den Staaten fast überall eine Tafel stehen, wo mal eine Stadt war. Na ja, wir haben dann doch noch eine gesehen, die ihr wahrscheinlich übersehen habt: In der Nähe vom Yosemite Nationalpark, nur ein paar Meilen an der Straße zum Pass vorbei, steht Bodie, eine echte Geisterstadt mit -zig alten Häusern, der Kirche, der Schule, der Bank, dem Saloon, einem Gemischwarenladen, der Feuerwehr, einem Hotel, in den Bergen die alten Minengebäude - das war es Wert. Denn Bodie ist richtig klasse. Außer einem Ranger und dem schwarzen Kater Willy gibt es dort niemanden mehr. Kostete nur ein paar Dollar Eintritt in eine Kasse des Vertrauens und für &#8216;nen Dollar konnte man sich ein Heft nehmen mit Hinweisen, welches Haus was war (die Häuser waren nummeriert). Hammerhart, kann ich nur sagen. Wir fühlten uns wie in einer Zeitmaschine &#8230;<br />
Von dort aus sind wir dann in den Nationalpark und ins touristische Valley. Dank der fortgeschrittenen Jahreszeit waren aber nur wenige Touris da. Der Wasserfall hatte natürlich &#8220;geschlossen&#8221;, wie bei euch.<br />
Von dort aus dann wieder nach SF. Und das alles - knapp 3.500 Meilen - in 2 Wochen. Ich hab Reisetagebuch geführt, und das wird richtig lang!<br />
In euern Bericht hab ich allerdings ein paar Sätze über die Native Indians vermisst. Als ihr zum Skywalk gefahren seid, führte der einzige Weg dahin ja durch eine Reservation vorbei an braungrauer Wüste mit Holz- und Wellblechhütten und Wohnwagen. Die Vorstellung, dass dort die wahren Bewohner des Kontinentes zusammengefercht worden sind und unter erbärmlichen Umständen leben müssen und dass genau dort lang der einzige Weg zum Skywalk führt, den seit 2006 tausende Touristen fahren, ist schlichtweg grausam. Als führe man die Indianer vor. &#8220;Seht her, die faulen arbeitslosen Rothäute! Hier leben sie und sie haben auch nichts besseres verdient!&#8221; Ich könnte mit der Keule losmarschieren &#8230; Aber diskutiere mal mit einem Amerikaner über die rechtmäßigen Eigentümer des Landes!<br />
Na dann wünsch ich euch weitere spannende Reisen. Vielleicht meldet ihr euch ja mal!<br />
Viele Grüße,<br />
Annett</p>
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